Dank dem Team von 1&1 und ihrem #BloggerBattle darf ich eine Woche lang das neue HTC U11 testen und will meine Eindrücke darüber mit euch teilen. Den kleinen „Test“ habe ich aus Gründen der Übersichtlichkeit in mehrere Kategorien eingeteilt:

Verpackung und Lieferumfang

Das HTC U11 kommt in einer schlichten, leicht abgerundeten und auffallend großen Verpackung. Meine letzten Smartphones waren meistens so kompakt wie möglich verpackt. HTC wählt hier eine optisch gelungene und ausreichend große Verpackung. Diese ist aus weißer Pappe und wird lediglich von einem silbernen Schriftzug mit der Aufschrift “ HTC U11″ verziert. Ansonsten ist, bis auf einen kleinen Aufkleber auf der Rückseite, nichts zu sehen.

Verpackung des HTC U11

Beim Betrachten mehrere Unboxing Videos, ist mir allerdings aufgefallen, dass es auch andere Verpackungen gibt. Bei diesen befinden sich noch Spezifikationen auf der Rückseite der Verpackung.
Als ich die Packung öffnete, war ich überrascht vom Lieferumfang. Hier lässt HTC keine Wünsche offen und liefert mehr als von mir erwartet. Ist die Verpackung geöffnet, wird man von einer aufgeräumten Optik begrüßt.
Links befindet sich das Smartphone unter dem sich noch ein Fach befindet. Rechts findet man zwei weitere Fächer. Das untere rechte Fach enthält das Netzteil, das obere rechte Fach das USB-C auf USB-A Kabel und die Kopfhörer. Die Kopfhörer haben einen USB-C Anschluss und ihnen liegen verschiedene Aufsätze bei.

Nimmt man das Smartphone aus der Packung, befinden sich unter einer Abdeckung noch weitere Zugaben. Neben einem Putztuch für das Gerät gibt es noch eine Hartplastik Hülle und das Sim Eject Tool. Außerdem gibt es noch einen USB-C auf 3,5mm Klinke Adapter, somit wird auch der fehlende Kopfhöreranschluss kompensiert. Normalerweise findet man hier noch eine Schnellstart-Anleitung und bestimmt auch die Garantiebedingungen, aber auch diese fehlen bei meiner Version.
Das U11 bietet also ein umfangreiches Paket und nicht nur die Grundausstattung. Persönlich macht das bei mir einen sehr guten ersten Eindruck, auch ohne das Gerät an sich betrachtet zu haben.

 Optik und Verarbeitung 

Nachdem ich mir den Lieferumfang und die Verpackung betrachtet habe, schaue ich mir nun der Star der Show an.
Das U11 kommt mit einer schicken Frontseite, die komplett in schwarz gehalten ist. Auf dieser befinden sich oberhalb die Hörmuschel, Sensoren und die Frontkamera und unterhalb der Fingerabdruckscanner und zwei kapazitive Tasten.
Das Gerät besitzt neben der Glasfront einen schicken silbernen Metallrahmen. Dieser ist je nach Modell farblich angepasst.
Die Rückseite ist aus Glas und bei meinem Modell in der Farbe weiß gehalten.

 

 Die linke Seite des Gerätes ist komplett clean und enthält außer den nötigen Antennenstreifen keine Elemente. Auf der rechten Seite befinden sich die Tasten des Gerätes. Die Lautstärkewippe ist aus glattem Metall, der Powerbutton geriffelt, damit man hier einen Unterschied ertasten kann.
 Auf der Oberseite befindet sich der SIM/SD Karten Schlitten und ein Mikrofon, die Unterseite enthält den USB-C Anschluss, den Lautsprecher und zwei weitere Mikrofone.
Der wahre Hingucker des Telefons ist aber klar die Rückseite. Die Glasrückseite, die HTC in verschiedenen Farben anbietet, lässt sich super anschauen. Bei meinem weißen Modell schimmert diese, je nach Lichteinfall, leicht rosa. Dies wirkt sehr edel und gefällt mir sehr gut. HTC bietet hier mit fünf verschiedene Farben eine große Farbvielfalt an.

Spiegelung in der Glasrückseite

Oben sitzen noch die runde Kamera und die LEDs für den Blitz beziehungsweise die Taschenlampe. Ansonsten findet sich auf der Rückseite noch ein Mikrofon und ein HTC Logo.
Die Verarbeitung des Gerätes ist tadellos. Die Bedienelemente und der Fingerabdrucksensor sitzen perfekt im Gehäuse, die Kamera steht nur wenig heraus und das gesamte Gerät wirkt wie aus einem Guss. Hier hat HTC eine super Arbeit geleistet und liefert beste Oberklasse Qualität.
Abschließend möchte ich in Sachen Design/Optik noch zwei Punkte anmerken:
Einerseits wirkt im Vergleich zu einem Samsung Edge Display (Galaxy S7 edge) das gleichgroße Display eindeutig breiter. Ob das negativ auffällt, hat wahrscheinlich auch mit dem vorherigen Smartphone zu tun. Nach einem Jahr mit dem S7 edge ist es mir aber jedenfalls aufgefallen.
Der andere Punkt ist, dass ich den unteren Displayrand recht dick gestaltet finde. Ich finde es sehr gut, dass HTC den Fingerabdruckscanner auf der Frontseite unterbringt und zusätzlich noch zwei kapazitive Tasten platziert. Rein optisch gesehen, hätte der Rand aber auch schmaler gestaltet werden können. Ob dies technische Hintergründe hat kann ich nicht bewerten, aber vielleicht sehen wir beim nächsten Modell der U-Serie ja ein noch schickeres Design. 

Betriebssystem, Apps, Performance

Startet man das U11 zum ersten Mal, wird man durch einen verständlichen Einrichtungsvorgang geführt. Positiv möchte ich hier hervorheben, dass am Ende der Einrichtung der Nutzer gefragt wird, welche Apps mit vorinstalliert werden sollen. Ansonsten wird von HTC selbst nur wenig vorinstalliert.

Installierte Apps des U11 (Twitter wurde nachinstalliert)

HTC setzt auf viele Google Apps, unter anderem Fotos, Kalender, Notizen und die Google Docs Suite. Diesen Schritt empfinde ich als sehr positiv. Der Hersteller liefert nur die wirklich benötigten Apps mit und macht nur selbst, was Google in dieser Form nicht liefert, wie zum Beispiel die angepasste Kamera App.
Ansonsten sind neben verschiedenen Google Apps nur Boost zur Performance Optimierung, der Sense Companion, News Republic, Record, eine Taschenlampen App, Themes, TouchPal als Tastatur und Viveport vorinstalliert. Für mein Empfinden also recht wenige Apps, die größtenteils auch noch nützlich sind.
Vergleiche ich das mit meinem aktuellen Hauptgerät dem Samsung Galaxy S7 edge, installiert HTC im Vergleich extrem wenig an Software vor. Bei meinem Samsung Gerät findet man viele Apps doppelt, einmal von Samsung und einmal von Google. Da empfinde ich die Strategie von HTC eindeutig benutzerfreundlicher.
Neben den vorinstallierten Apps kommt das U11 mit der Android-Version 7.1.1 und dem Sicherheitspatch vom Juni 2017. Es ist also für Android Verhältnisse ein aktuelles System und ich denke es werden noch einige Updates folgen.
Was mir direkt nach dem Start schon aufgefallen ist, ist die Performance des Gerätes. Der Snapdragon 835 gepaart mit 4GB RAM lässt das U11 durch das System fliegen. Auch bei einem Test mit dem Spiel „Asphalt 8“ lief alles sehr flüssig und ruckelfrei. Die Performance des Gerätes liegt also auch ganz klar in der Oberklasse und ist verglichen mit meinem ein Jahr altem S7 edge ein eindeutiges Upgrade.
Ein weiterer Punkt auf den ich bei diesem Smartphone noch eingehen möchte, ist die Auswahl an Assistenten. Neben dem hauseigenen Sense Companion, den man auch direkt über einen Wisch nach links vom Startbildschirm aus aufrufen kann, findet man hier noch einiges mehr.
Der Google Assistant funktioniert meines Wissens nach zwar momentan nur mit englischer Systemsprache, dafür gibt es aber mit dem einfachen Installieren einer App eine komplette Amazon Alexa Untnerstützung. Wie ihr an meinen letzten Artikeln merkt, bin ich Fan von Amazons Alexa und es freut mich sehr, dass dieses Feature jetzt auch in einem Smartphone zu finden ist.
Begeistert von der Auswahl an Assistenten, kommt man aber auch schnell an den Punkt, an dem man sich auf einen Assistenten festlegen sollte, da es sonst verwirrend werden kann.
Prinzipiell finde ich es aber gut, dass HTC hier dem Nutzer die Wahl lässt und möglich viel unterstützt.

Display, Akku und Konnektivität

Nachdem ich ein wenig auf optische Aspekte und die Software eingegangen bin, möchte ich noch auf weitere Grundlagen eines Smartphones eingehen.
Beginnen möchte ich mit dem Display:
Hierbei handelt es sich um ein 5,5 Zoll Quad HD Super LCD Display. Die Auflösung beträgt also 2560 x 1440 Pixel. Das Display wirkt gestochen scharf und die Farbdarstellung akkurat. Im Gegensatz zu einem OLED Display wirken die Farben weniger knallig, dafür aber irgendwie natürlicher. Die Schwarzwerte und die Helligkeit des Displays empfinde ich als sehr gut.
Der fest verbaute Akku verfügt über 3000 mAh Kapazität. Nach einer Woche Nutzung kann ich noch keine genaue Aussage über die Akkulaufzeit treffen. Ich würde aber sagen, dass diese durchschnittlich für diese Klasse Smartphone ist und man gut über den Tag kommen sollte. Ich musste das Smartphone nie vor dem Abend in die Nähe einer Steckdose bewegen und kam bei geringer Nutzung auch mehr als einen Tag damit aus. Zusätzlich unterstützt HTC mit dem U11 auch QuickCharge, was die Ladezeiten eindeutig verkürzt. Das mitgelieferte Netzteil ist auch QuickCharge fähig, es muss also nicht erst passendes Zubehör gekauft werden.
Das U11 verfügt über alle heutigen Konnektivitätstandards. LTE, WLAN im 2,4 und 5 GHz Bereich, Bluetooth 4.2, NFC und ein USB-C Anschluss, somit ist das Gerät zukunftssicher.
Bluetooth 5.0 könnte per Update nachgeliefert werden, jedenfalls gibt es Meldungen dazu (z.B. hier bei mobiFlip)
Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre die Funktion kabellos zu laden. Diese Funktion nutze ich mittlerweile sehr gerne und mit der Glasrückseite wäre die Möglichkeit gegeben.

Lautsprecher und Klang

Mit der Bezeichnung „BoomSound Hi-Fi Edition Lautsprecher“ bezeichnet HTC die im U11 verbauten Lautsprecher. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus zwei Lautsprechern. Einen an der Unterseite des Gerätes und den anderen in der Hörmuschel des Gerätes. Diese teilen das Frequenzspektrum auf, so dass der in der Hörmuschel integrierte Lautsprecher sich um die Höhen und Mitten kümmern soll und der Lautsprecher an der Unterseite die tiefen Töne übernimmt.
Insgesamt klingt die Kombination der Lautsprecher gut und wirkt räumlicher als ein normaler Mono Lautsprecher. Trotzdem handelt es sich nur um interne Handylautsprecher, man sollte also keine Wunder erwarten und die meisten Bluetooth Lautsprecher werden ein besseres Klangergebnis vermitteln.
Die Lautsprecher des U11 sind aber gerade um Videos zu schauen gut geeignet und erreichen auch eine ausreichende Lautstärke für normale Zimmer.
Wie oben bereits beschrieben, verzichtet HTC beim U11 auf eine Kopfhörerbuchse. Es gibt also nur den USB-C Anschluss um Geräte zu verbinden. HTC liefert aber einen USB-C auf 3,5mm Klinke Adapter mit, dieser funktioniert einwandfrei und hat bei der ersten Verwendung sogar unerwartet ein Update erhalten. Klanglich merke ich hier keine Unterschiede zu einer normal verbauten Kopfhörerbuchse.
Der einzige Nachteil den ich hierbei sehe ist, dass das Gerät während der Adapter angeschlossen ist, nicht geladen werden kann. Verkabelt Musik hören und nebenbei das Handy laden ist also ohne weiteres nicht möglich.
 HTC liefert mit dem U11 noch die „USONIC“ genannten Kopfhörer mit. Diese werden direkt über USB-C angeschlossen und verfügen über Active Noise Canceling. Beim ersten Anschließen der Kopfhörer messen diese das Innenohr des Nutzers aus und passen die Wiedergabe darauf an. Ob das was bringt? Kann ich so nicht sagen, da ich es einfach mal gemacht habe. An sich bin ich aber durchaus begeistert von den kleinen Dingern.
Die Kopfhörer klingen super und die Basswiedergabe ist echt überraschend für diese Größe. Man merkt zwar, dass der Sound für Musik angepasst ist, also Höhen und Tiefen prägnanter sind als die Mitten, aber insgesamt klingt es trotzdem rund.
Mit Active Noise Canceling hatte ich bisher keine Erfahrungen, daher kann ich hier keinen großen Vergleich bieten. Die Kopfhörer schirmen Außengeräusche gut ab, da sie geschlossen im Ohr sitzen. Hier liefert HTC auch noch verschiedene Aufsätze zur Anpassung mit. Das Aktivieren des Active Noise Canceling führte aber meiner Meinung nach eher zu einer Verbesserung des Klangs.
Insgesamt muss ich aber sagen, dass gerade im direkten Vergleich mit von Samsung oder Apple mitgelieferten Headsets der Klang sehr gut ist.

Kamera

Eigentlich hätte ich die Kamera als Unterpunkt in einem anderen Abschnitt behandelt. Das HTC U11 legt hier aber stark vor. Testsieger bei DxO Mark mit 90 Punkten Wertung. Eine höhere Wertung als die Konkurrenten von Google, Samsung, Sony, etc. und mehr Punkte als jemals erreicht wurden.
Aber wie schlägt sich denn die Kamera im Alltag?
Die Bilder haben für mich schöne, natürliche Farben und eine gute Schärfe. Der Autofokus ist zügig und die Kamera löst schnell aus.
Auch bei wenig Licht macht die Kamera gute Bilder, nur beim Einsatz mit Gegenlicht, hatte die Kamera ein paar Probleme und es wirkte, als wäre der dynamische Umfang hierbei eingeschränkt.
Öffnen lässt sich die Kamera auf verschiedene Weisen. Klassisch über die App, per Doppelklick auf den Power Button oder per Edge Sense, auf das ich später noch zu sprechen komme. Die rückseitige Kamera löst übrigens mit 12 Megapixel auf und nimmt Videos in 4K auf. Die Frontkamera verfügt sogar über 16 Megapixel  und bietet bei Videos FullHD Auflösung. Die Frontkamera nutze ich persönlich nicht allzu oft, bin aber auch hier mit den Ergebnissen zufrieden.
Neben dem Standard Foto Modus gibt es noch einen Pro-Modus mit RAW Verfügbarkeit und vielen Optionen und einen Panorama Modus für die Front- und Hauptkamera. Im Videobereich gibt es noch einen Modus für Zeitlupen und Zeitraffer.
Aber genug der vielen Worte hier findet ihr noch eine Galerie mit Testbildern um euch selbst einen Eindruck zu machen.
Ich persönlich finde, dass die Kamera des HTC U11 aktuell mit zu den besten seiner Art gehört. Ob es die beste Kamera ist, kann ich so nicht sagen. In manchen Situationen habe ich doch zu meinem S7 edge gegriffen, weil mir der Look dort besser gefallen hat.

„Drück mich“

Schaut man sich die Seite des U11 auf der HTC Website an, wird man mit dem Slogan „Squeeze for the Brilliant U“ begrüßt. Aber was soll denn der Begriff „Drücken“ mit einem Smartphone zu tun haben?
HTC hat sich hier etwas besonderes einfallen lassen. Das HTC hat einen druckempfindlichen Metallrahmen, genannt wird die Funktion „EdgeSense“. Ich kann das Gerät also in meiner Hand zusammendrücken und somit eine Aktion durchführen. Die Aktionen sind hierbei sehr vielfältig und vom Nutzer anpassbar. Es lässt sich sogar jede beliebige App damit starten. Ich nutze die Funktion aktuell, um die Kamera zu starten, da ich es auf diese Art und Weise sehr praktisch finde. Das Smartphone während dem Rausnehmen aus der Hosentasche „drücken“ und schon ist die Kamera startbereit.
Das Auslösen der Bilder mit EdgeSense empfinde ich aber  eher als unpraktisch, da man durch das Drücken das Handy leicht bewegt und Bilder so verwackeln können.

Auswahlmöglichkeiten für EdgeSense

Die Intensität die für das Ausführen der Aktion nötig ist, lässt sich übrigens anpassen, man muss das Gerät also nicht mit Samthandschuhen anfassen, da sonst immer die Kamera startet, etc..
Das U11 hat übrigens auch kein Problem mit Autohalterungen oder Stativhalterungen, in die das Handy geklemmt wird. Wird längere Zeit Druck auf den Rahmen ausgeübt, erkennt es das Gerät und es wird keine Aktion gestartet.
Braucht man diese Funktion? Nein, nicht unbedingt. Ich finde es aber gut, dass HTC mal einen anderen Weg versucht und eine innovative Erweiterung mitbringt. Schaden kann die Option nicht, wenn man sie nicht nutzen möchte, deaktiviert man sie einfach.
Jedenfalls ist ein druckempfindlicher Rahmen besser, als ein (in Deutschland) nutzloser Knopf *hust*Samsung*hust* ;-)

Sonstiges

Hier noch einige Dinge, die vielleicht ganz interessant sind, aber nicht so wirklich einen eigenen Abschnitt verdienen:
  • Das HTC U11 verfügt über 64 GB internen Speicher und ist per Micro SD Karte erweiterbar.
  • Eine IP67 Zertifizierung ist auch vorhanden, das Gerät hat also auch (bedingt) kein Problem mit Wasser.
  • Der Fingerabdruckscanner funktioniert super und ist sehr schnell.
  • Das HTC U11 gibt es auch in einer Dual Sim Version
  • weitere Technische Daten, die ich hier nicht genannt habe, findet ihr auf der HTC Website
  • Während meiner Nutzung hatte ich einmal WLAN Probleme mit dem U11. Die Verbindung mit meinem Router (Speedport) wurde zwar hergestellt, es konnte aber keine Internetverbindung hergestellt werden. Alle anderen Geräte funktionierten einwandfrei. Ein Handy- und Routerneustart lösten das Problem aber und es trat nicht mehr auf.
  • Die mitgelieferte Hülle passt super, schützt das Gerät und lässt die Kanten des Smartphones für Edge Sense frei. Da die Hülle aber aus Hartplastik gefertigt ist, zerkratzt diese aber relativ leicht. Hier hätte mir eine andere Materialwahl besser gefallen.

mitgelieferte Hülle für das U11

Fazit

Das HTC U11 spielt ganz klar in der Oberklasse mit. Zum Zeitpunkt meines Tests kostet es zum Beispiel auf Amazon 630 – 650€, liegt also auch preislich in diesem Bereich.
Die Performance des Gerätes ist super, die Kamera spielt ganz weit oben mit und das Design ist gelungen.
Es setzt auf ein klassisches Display Design, also kein 18:9 oder Ähnliches. Wenn euch das Design und die Optik mit Glas und Metall, sowie die Funktionen des HTC U11 ansprechen, kann ich es euch nur empfehlen.

Da wäre noch was

Dieser Testbericht ist Teil des #BloggerBattle von 1&1. Dort gibt es noch einen Foto-Wettbewerb bei dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, ein U11 zu gewinnen.
Die Fotos der Aktion findet ihr ab dem 11.08.2017, 16:00 Uhr auf der Facebook Seite von 1&1.
Schaut sie euch doch mal an und lasst einen Like da, wenn es euch gefällt. Natürlich auch gerne bei meinen Bildern ;-)
 
9.0 Schickes Oberklasse Gerät

Das U11 ist ein schick aussehendes Gerät, was besonders mit seiner Leistung und der Kamera punkten kann.

  • Lieferumfang 10
  • Optik 8
  • Verarbeitung 10
  • Performance 10
  • Display 9
  • Akku 8
  • Lautsprecher 8
  • Kamera 9
  • User Ratings (1 Votes) 9.6
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Über den Autor

Hi, ich bin Chris, 23 Jahre alt, interessiere mich für Technik und möchte euch daran teilhaben lassen.