Fitbit übernimmt Pebble. Damit geht eines der spannendsten Kapitel der Tech-Geschichte zu Ende. Über den Aufstieg und Fall eines ehemaligen Kickstarter-Projekts, das seinen zeitlichen Vorsprung nie in Marktanteile ummünzen konnte.

Die Geschichte von Pebble begann im Jahr 2008. In dieser Zeit war das iPhone – für viele der Grundstein für den weltweiten Erfolg der Smartphones – gerade einmal rund ein Jahr auf dem Markt. Der Begriff „Smartphone“ sorgte bei den meisten noch immer für ein fragendes Stirnrunzeln, der Begriff „Smartwatch“ klang eher nach Gadgets aus Zukunfts-Agenten-Filmen, als nach einem erreichbaren Ziel. Dies alles hinderte Eric Migicovsky, Student an der „University of Waterloo“, natürlich nicht, in seinem kleinen Studentenzimmer an seiner Vision einer intelligenten Armbanduhr zu arbeiten. Der erste Prototyp, der im Kickstarter-Video der Ur-Pebble einen kurzen Gastauftritt hat, nutzte das Display eines alten Nokia-Handys und erinnerte nicht einmal entfernt an ein Gadget, dass man sich freiwillig ums Handgelenk schnallen würde – doch es funktionierte. Motiviert von den ersten kleinen Erfolgen begann Eric, jede freie Minute in sein Projekt zu investieren. Nach seinem Abschluss im Jahr 2009 war er schließlich bereit, mit einem kleinen Team Vollzeit an der Uhr zu arbeiten. Das erste Ergebnis ihrer Arbeit, die InPulse, funktionierte ausschließlich mit BlackBerry-Geräten und verkaufte sich okay: Kein Millionen-Bestseller, aber auch kein Mega-Flop.

Trotz des soliden finanziellen Erfolgs tat sich das junge Unternehmen schwer, Investoren für neue Projekte zu finden. Sie waren skeptisch, ob es für Smartwatches tatsächlich einen Markt geben würde, wie es Eric ihnen immer wieder zu erklären versuchte. Als es drohte, finanziell eng zu werden, kam die Idee einer Kickstarter-Kampange auf – wahrscheinlich die beste Entscheidung der Unternehmensgeschichte.

Der Kickstarter-Rekord: Eine Millionen in 28 Stunden

Die Kampange, mit der Pebble alle Rekorde brach, ist noch heute auf der Seite derjenigen Kickstarter-Projekte zu finden, die am meisten Geld einsammeln konnten. Nach der Ur-Pebble waren nur drei Projekte erfolgreicher – zwei von ihnen stammen vom Smartwatch-Pionier selber. Und das, obwohl der erste Versuch auf Kickstarter wohl heute wegen mangelnder Professionalität von allen Crowdfounding-Experten abgeschrieben werden würde. Im Produktvideo rauscht der Ton jedes Mal, wenn Eric spricht, die Team-Mitglieder stehen in einer Einstellung recht unbeholfen vor der Kamera und einige Aufnahmen wirken alles andere als professionell – doch das alles war den Unterstüzern offenbar herzlich egal, als sie dem Projekt ihr Geld zukommen ließen.

Die Pebble entwickelte sich zum Phänomen der Stunde. Nach etwas mehr als einem Tag waren bereits eine Millionen Dollar zusammengekommen; am Ende wurde die Uhr von rund 68.000 Unterstützern mit 10,16 Millionen Dollar finanziert – das ursprüngliche Ziel hatte bei 100.000 Dollar gelegen.

Pebble machte einiges neu, was den Erfolg der Uhr sicherlich begünstigte. Dank des sparsamen E-Ink-Displays erreichte sie bis zu einer Woche Akkulaufzeit. Bereits nach kurzer Zeit konnte sie zudem ein erstaunlich großes Ökosystem mit allerhand Apps von vielen Entwicklern vorweisen. Sie ließ sich sowohl mit iOS, als auch mit Android verbinden und wurde so zur einzigen mit dem iPhone kompatiblen Smartwatch auf dem noch recht kleinen Markt. Zu diesem Zeitpunkt war die Apple watch noch Jahre entfernt und existierte höchstens in Konzeptzeichnungen von Leuten, die ihre Vision der „iWatch“ in den Tech-Nachrichten sehen wollten.

Mit einem solchen Erfolg der Pebble hatte wohl niemand gerechnet, am wenigsten die Entwickler selber, die ihre Uhr ursprünglich in kleinen Stückzahlen im heimischen San Diego produzieren lassen wollten: Aufgrund der vielen Unterstützer nun ein Ding der Unmöglichkeit. Im fünften Update der Kampagne vom 17. April 2012 bedankten sich die Macher artig bei allen Unterstützern und versprachen, „extrem hart“ an der bestmöglichen Pebble arbeiten zu wollen. Konkret bedeutete dies: Das junge Unternehmen stand plötzlich vor der Herausforderung, eine Massenproduktion aufbauen zu müssen. Statt San Diego hieß es nun China, statt ein paar hundert ging es nun um zehntausende Exemplare und statt wenigen Kunden in den USA warteten nun viele Unterstützer in der ganzen Welt auf ihre Uhr. Oder, anders ausgedrückt: Sie warteten auf ihre Smartwatch, auf ihr persönliches Stück Tech-Zukunft.

Doch anders als andere sehr erfolgreich über Kickstarter finanzierte Produkte zerbrach die Pebble nicht an ihrem unerwarteten Erfolg. Während Projekte wie die Mini-Drohne Zano scheiterten und viele Kunden enttäuscht zurückließen, schaffte es Pebble tatsächlich, die Uhren auszuliefern – wenn auch mit fast einem Jahr Verzögerung.

In Deutschland hingegen erreichten einige Uhren nie ihr Ziel. Pebble hatte schlicht nicht mit der Gründlichkeit der deutschen Zollbehörden gerechnet: Wichtige Papiere zur Einfuhr fehlten, weswegen die Uhr als gefährlich eingestuft und in einigen Bundesländern nicht an die Kunden ausgegeben wurde.

Dies war nicht der einzige Nachteil der Plastik-Smartwatch: Die klobige Legostein-Optik und das markante schwarz-weiß Display machten es schwierig, sich durch das Tragen der Uhr im Bekannten- und Kollegenkreis nicht sofort als „Geek“ zu outen. Die Pebble war eine über die damals nerdige Plattform Kickstarter finanzierte nerdige Uhr für ein nerdiges Publikum. Und genau dort lag ein Teil des Problems, führte es doch dazu, dass modebewusste Uhrenträger die Modelle nicht einmal mit der Kneifzange anfassten. An den Reaktionen auf die anstehende Übernahme durch Fitbit wurde deutlich, dass Pebble sich teilweise bis heute nicht vom Image der teuren Plastikuhren lösen konnte. Ein Problem, dessen man sich in San Diego schon damals bewusst war und das mit dem nächsten Modell angegangen werden sollte.

Aus Plastik mach Stahl: Die Pebble Steel

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Die Pebble Steel erinnerte an eine klassische Casio. (Bild: Pebble)

Die Uhr, von der sich Pebble die Lösung des Problems erhoffte, hieß Pebble Steel und ersetzte – wie der Name schon andeutet – das Plastikgehäuse durch Stahl. In Kombination mit dem rechteckigen Formfaktor ließ das Material die Uhr wie eine klassische Casio aus den 80ern wirken. Sie kam zwar wesentlich unauffälliger daher als der Vorgänger, war aber nach wie vor auf den ersten Blick als Smartwatch zu identifizieren. Unter dem Gorilla Glas befand sich weiterhin ein schwarz-weißes E-Ink-Display, dank dem die Uhrzeit anders als bei vielen Konkurrenzmodellen permanent angezeigt werden konnte. Bedient wurde die Uhr mangels Touchscreen über drei Knöpfe an der Seite des Gehäuses.

Die Pebble Steel rief bei Käufern und Kunden gemischte Reaktionen hervor. Während die einen das stromsparende Display, die damit verbundene Akkulaufzeit und die hervorragende Ablesbarkeit in der Sonne lobten, kritisierten die anderen die viel zu geringe Auflösung des Panels und das Fehlen eines Touchscreens. Während die einen das umfangreiche Angebot an Apps und Zifferblättern lobten, kritisierten die anderen den fehlenden Nutzen vieler Angebote. Kurz gesagt: Die Pebble Steel konnte wie schon der Vorgänger mit einigen einzigartigen Vorteilen überzeugen, zwang den Käufer aber auch, ein paar unbequeme Kompromisse einzugehen.

Das böse Wort „Kaugummiautomat“: Pebble Time & Pebble Time Steel

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Das winzige Display wurde nun von gleich zwei dicken Rändern umrahmt. (Bild: Pebble)

Mit dem wiederum über Kickstarter finanzierten Nachfolger, der Pebble Time, änderte sich an diesen Kritikpunkten nicht viel. Das mit 1,25 Zoll nach wie vor winzige und nun von gleich zwei dicken Rändern umrahmte Display konnte nun immerhin Farben darstellen, lud aber weiterhin zum Pixelzählen ein. Mit der neu eingeführten Benutzeroberfläche „Timeline“ verabschiedete sich Pebble von den Textlästigen Menüs und präsentierte stattdessen auf dem ganzes Display Informationen wie anstehende Termine, Wettervorhersagen oder Sportergebnisse von ESPN.

Bedient wurde auch die „Timeline“ weiterhin über Tasten an der Seite des Gehäuses. Immerhin war die Oberfläche übersichtlich und simpel gehalten, was gegenüber den Bedienkonzepten von Apple und Google einige Vorteile bot. Auch das Angebot an Apps war nach wie vor nicht zu verachten, obwohl offensichtlich wurde, dass sich einige Entwickler bereits von der Plattform verabschiedet hatten. Einige Anwendungen hatten schon länger kein Update mehr erhalten und waren nach wie vor monochrom.

So gut die Software inzwischen war, so schlecht zeigte sich die Pebble Time in Sachen Optik und Verarbeitung. Das Plastikgehäuse fing bei einigen Nutzern bereits nach ein paar Wochen verdächtig an zu knarzen und die Knöpfe an der Seite fielen vor allem durch einen miesen Druckpunkt und kaum vorhandenes Feedback auf. Da die Knöpfe nach wie vor die einzige Möglichkeit darstellten, das Gerät zu bedienen, fiel dies besonders negativ ins Gewicht.

Trotz des hohen Preises von 240 Euro hatte die Pebble Time Ähnlichkeit mit einer Spielzeuguhr. In Tests fiel in diesem Zusammenhang nicht selten das böse Wort „Kaugummiautomat“ – ein schlechtes Zeichen für ein Wearable, das immer auch eine Art Lifestyleprodukt ist. Mit der Pebble Time Steel wurden die Schwächen in der Verarbeitung zwar ausgebessert, an der Optik änderte das metallene Gehäuse allerdings wenig. Während sich die Konkurrenz bemühte, den modebewussten Kunden anzusprechen, blieb eine Pebble weiterhin was für „Geeks“. Das sollte sich mit der nächsten Smartwatch ändern.

Die Smartwatch für Uhren-Fans: Pebble Time Round

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Die Pebble Time Round sollte auch modebewusste Kunden ansprechen. (Bild: Pebble)

Die im September 2015 vorgestellte Pebble Time Round sollte eine für Pebble bis dahin unerreichbare Zielgruppe erschließen: Die Fans „richtiger“ Uhren. Sie bot ein rundes Metallgehäuse (natürlich wieder mit einem Rahmen, der das iPhone-Display im Vergleich randlos erscheinen ließ) in schwarz, silber und rotgold; dazu gab es eine Reihe an passenden Lederarmbändern. Die Pebble Time Round wirkte als erste Uhr des Herstellers tatsächlich edel. Mit einer Höhe von 7,5 mm und gerade einmal 28 Gramm Gewicht gehörte sie zudem zu den leichtesten und dünnsten Smartwatches auf dem Markt. Um diese Maße zu erreichen, musste Pebble ausgerechnet in seiner Königsdisziplin Einschnitte vornehmen: Der deutlich kleinere Akku hielt lediglich zwei Tage durch. Somit war der größte Vorteil gegenüber der Konkurrenz der Suche nach einer neuen Zielgruppe zum Opfer gefallen.

Diese hatte Pebble in der Zwischenzeit schon lange überholt. Zwei bis drei Tage Akkulaufzeit, ein Store mit vielen Apps und ein edles Design waren inzwischen auch in den Smartwatches von Motorola, LG und Co. zu finden. Allerdings boten diese zusätzlich dazu ein schärferes und vor allem berührungsempfindliches Display. Und nicht zuletzt hatte eine gewisse Apple watch der Pebble den Vorteil der einzigen mit iOS kompatiblen Smartwatch zunichte gemacht.

Zudem deutete sich schon an, was spätestens durch die Verkaufszahlen der großen Hersteller im nächsten Sommer untermauert werden sollte: Smartwatches sind eine Blase. Die zum „next big thing“ erhobenen Smartphones für das Handgelenk interessierten offenbar doch wesentlich weniger Kunden als ursprünglich gedacht. Der hohe Preis, die geringe Akkulaufzeit, der teilweise nicht wirklich vorhandene Mehrwert und die Probleme mit der Software und nativen Apps – all diese Faktoren sorgten zusammen dafür, dass sich Smartwatches bis heute außerhalb der Technik-Community nicht wirklich durchsetzen konnten. Und selbst dort sind diejenigen in der Mehrheit, die in den Geräten keinen wirklichen Vorteil sehen. Bei Pebble, deren einzige Geräte Smartwatches waren, musste ein Strategiewechsel her. Und dieser sollte Ende des Jahres kommen.

Der Strategiewechsel: „Pebble Health“

Ende 2015 läutete die Firma mit einem „Health genannten Aktivitätstracker für alle Time-Modelle einen Strategiewechsel ein, in Zuge dessen viele Mitarbeiter gehen mussten. Der Fokus sollte von nun an mehr auf dem Bereich Fitness und weniger auf der Entwicklung neuer Uhren liegen. Unter vielen Beobachtern machte sich schnell eine gewisse Skepsis breit: Mit seiner neuen Strategie begab sich Pebble in einen Markt, in dem es nicht an gut aufgestellter Konkurrenz mangelte: Marken wie Fitbit, Citizen, Garmin, Jawbone, Intel, Xiaomi oder Withings versuchten alle, ihre Fitness-Produkte an den Käufer zu bringen.

Die erste Integration der Fitness-Features brachte nicht viel mehr als ein paar rudimentäre Funktionen mit sich: Die entsprechenden Uhren konnten nun Schritte zählen und den Schlaf analysieren. Alle relevanten Daten wurden direkt in die „Timeline“ integriert. Nach dem Aufstehen wurden dem Nutzer beispielsweise die Schlafdaten der vergangenen Nacht präsentiert. Statt „willkürlicher Schrittziele“ sollte die Funktion durch täglichen Fortschritt motivieren. Mitte 2016 zeigte sich die neue Strategie auch in den vorgestellten und erfolgreich über Kickstarter finanzierten Geräten.

Mit dem „Core“ versuchte sich Pebble an einem kleinen Gadget, das vor allem Jogger ansprechen sollte, die auf ihren Läufen auf ihr Smartphone verzichten wollten. Neben GPS verfügte das rechteckige Stück Plastik über ein UTMS-Modem und und zwei frei belegbare Knöpfe. Vom Absetzen eines Notrufs bis zur Taxibestellung konnten diese mit zahlreichen Funktionen ausgestattet werden. Zudem konnte der „Core“ Musik von Streaming-Diensten lokal speichern; Kopfhörer wurden über die Klinkenbuchse oder Bluetooth verbunden.

Als inoffiziellen Nachfolger der ersten Pebble und günstiges Einsteigmodell kündigte die Firma eine wenig kreativ „Pebble 2“ genannte Smartwatch vor. In dieser verbaute Pebble ebenfalls ein schwarz-weißes Display und ein Gehäuse aus Plastik, das nun immerhin leichter und flacher war als beim vier Jahre alten Original. Mikrofon und Pulsmesser sollten die Uhr an die Anforderungen des Jahres 2016 anpassen. Die ebenfalls vorgestellte Pebble Time 2 schlug in eine ähnliche Kerbe. Pebble entwickelte den Vorgänger durch Pulsmesser und Mikrofon weiter und verpackte die Technik in ein deutlich edleres Gehäuse. Um trotz gleicher Maße ein 50 Prozent größeres Display verbauen zu können, wurden die deutlich zu breiten Ränder in dieser Version der Uhr endlich reduziert. Doch die größeren Probleme des Herstellers konnten auch durch dünnere Displayränder nicht gelöst werden.

Die Übernahme: 40 statt 740 Millionen

Nun schließt sich das Kapitel Pebble also durch die anstehende Übernahme durch Fitbit, die Fitness-Entwicklungen übernehmen und die Marke Pebble verschwinden lassen wollen. Als Kaufpreis steht eine Summe von 40 Millionen Dollar im Raum – lächerlich wenig für den Smartwatch-Pionier, der fast aus dem Nichts eine für damalige Verhältnisse ansehnliche Uhr auf den Markt gebracht hatte. Vor allem mit Blick auf frühere Übernahme-Offerten anderer Hersteller wird das Angebot von Fitbit besonders bitter: Noch im letzten Jahr hatte Citizen ganze 740 Millionen (!) Dollar geboten – ein Deal, den Gründer Eric Migicovsky wohl gegen den Willen anderer Führungskräfte ausschlug. Viele Mitarbeiter in hohen Positionen verließen Pebble daraufhin. Es sollte nicht der letzte Fehler sein, der dem Gründer im letzten Jahr unterlief: Auch als Intel wenig später eine Übernahme für immerhin noch 70 Millionen Dollar ins Auge fasste, lehnte Eric ab.

Ein Tweet, der kurz nach Bekanntwerden der Übernahme auf dem offiziellen Twitter-Account auftauchte und wenig später wieder verschwand, gibt einen Hinweis darauf, was für chaotische Zustände in der Firmenzentrale von Pebble herrschen. Er beinhaltete nichts weiter als den berühmten „Shrug-Smiley“, der oft als Synonym für fehlendes Interesse am Ausgang eines bestimmten Prozesses steht. Erst als einige Nutzer ihren Unmut über den Tweet äußerten, wurde dieser wieder gelöscht. Ein klassischer Fall von: „Die linke Hand weiß nicht, was die rechte Hand tut“.

Die Geschichte von Pebble ist eine Geschichte von Höhen und Tiefen, von alten Erfolgsrezepten und neuen Strategien, von Erfolg und Misserfolg. Aber sie ist auch eine Geschichte von Unabhängigkeit, in der ein kleiner Hersteller gegen die großen Player bestehen musste – und letztendlich auch daran scheiterte.

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Über den Autor

Hallo, ich heiße Julius und bin 19 Jahre alt. Ich bin immer auf der Suche nach neuen interessanten Apps und schreibe hier beim PXLMAG vor allem über Selbige. Aber auch über andere Themen rund um Technik, die mich interessieren, finden hier ihren Platz.